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Schöner Wohnen am Stadtpark

Neues Architektenwohnhaus mit Ideal Standard ausgestattet

Am Rande des Schwarzwaldes und in unmittelbarer Nähe zur Region Stuttgart liegt die idyllische Stadt Nagold. Im Zuge der Vorbereitungen zur Landesgartenschau 2012 wurden die Uferbereiche der Flüsse Nagold und Waldach in die landschaftliche Neugestaltung mit einbezogen. Der Stadtpark wurde in Richtung Innenstadt deutlich erweitert und schließt nun den kulturhistorischen keltischen Grabhügel in dieses Parkkonzept mit ein.

Als Parkbegrenzung wurde eine neue Wohnbebauung, bestehend aus fünf viergeschossigen Neubauten geplant. Die ansprechende Architektur der neuen Gebäude wurde in einem Wettbewerbsverfahren ermittelt und an namhafte Architekturbüros der Region vergeben. Das Architekturbüro Hansulrich Benz aus Weissach gewann den Planungsauftrag für eines der Gebäude. Der Architekt trat hier gleichzeitig als Bauherr auf und hatte damit die Umsetzung des kompletten Projektes in den eigenen Händen. Ein Vorteil, der sich in der besonderen Architektur des Gebäudes widerspiegelt, die keine Kompromisse eingehen musste.

Im Mai 2014 konnte das Projekt „Wohnen an der Landesgartenschau“ fertig gestellt werden. Das Gebäude selbst besteht aus zwei eher geschlossenen und zwei offenen Fassadenbereichen: Je nach Betrachtungswinkel stellt sich immer wieder ein deutlich differenzierter Gesamteindruck ein. Die kubische Grundform wirkt durch große Fensterflächen und unterbrochene Wandsegmente offen und Licht durchflutet.

Die Materialität wurde sehr natürlich gehalten: Stein, Beton und Glas. Der Innenputz wurde als Besenstrich ausgeführt, um der Oberfläche eine natürliche Haptik zu geben.

Auch energetisch ist das Gebäude als KFW 70 in modernstem technischem Standard ausgeführt. Die Heizung wird durch 3 Erdwärmesonden gespeist, eine 15 KW Fotovoltaikanlage unterstützt zusätzlich die energetische Effizienz.

Die modernen Bäder entsprechen dem architektonischen Konzept und öffnen sich geräumig und hell. Unter einem großflächigen Spiegel präsentieren sich kubische Waschtische der Serie Strada von Ideal Standard. Die dazugehörigen Armaturen folgen konsequent der formalen Klarheit: Die Serie Archimodule ermöglicht höchst individuelle und geradlinige Gestaltungsraster, dank einer innovativen Unterputztechnologie, die keine Wünsche offen lässt. Im Waschbereich kommen Archimodule Zweigriff-Wandarmaturen zum Einsatz, die mit den Keramiken perfekt harmonieren. Die komplette Technik befindet sich im Unterputz-Bausatz der Armatur und ist optisch nicht sichtbar. Der abgemauerte bodenebene Duschbereich wurde mit einem Archimodule Brausesystem ausgestattet, das sich glattflächig in den Raum einfügt. Die effiziente Unterputz-Thermostattechnik der Armatur wird ergänzt durch eine Großflächige Regenbrause mit 300 mm Durchmesser. Die Wannenarmatur folgt ebenfalls diesem Konzept und fügt sich glatt in das Ambiente ein. Das komfortable 6 Liter WC stammt aus der Serie Connect von Ideal Standard und ergänzt die Badausstattung.

Neben gestalterischen Merkmalen und der innovativen Technik überzeugte den Investor die exzellente regionale Betreuung durch den werkseigenen Ideal Standard Kundendienst, bis hin zur Montageschulung vor Ort. Weitere ausführende Partnerfirmen waren: Die Planfabrik in Birkenfeld (Fachplanung TGA) sowie die Installationsfirma SHL Lehmann in Nagold.