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4-Sterne-Hotel in Bonn

Das Bonner V-Hotel ist mit Ideal Standard-Produkten ausgestattet

Das vor kurzem eröffnete Bonner V-Hotel ist benannt nach dem Venusberg, auf dem das Haus mit 42 unterschiedlich konzipierten Zimmern mitten im Kottenforster Stadtwald liegt, sowie nach dem Namen der Betreiber Harald und Christina Voit. Umgeben von 3.000 Quadratmetern Wald haben die Investoren hier ein Vier-Sterne-Hotel mit einem nachhaltig orientierten Gesamtkonzept geschaffen, das sich vor allem an Tagungs- und Übernachtungsgäste richtet.

Für die Architektur zeichneten SCHERFARCHITEKTEN BDA aus Bonn sowie Dorothee Spitz aus Köln verantwortlich, letztere auch für die Innengestaltung des Hauses. Auf eine konventionelle Trennung von Badezimmer und Schlafraum wurde bewusst verzichtet, nur das WC ist mit einer Tür abgetrennt. Nach dem Motto „Einblick-Ausblick-Durchblick“ kann der Blick des Gastes ungestört vom Blick aus dem Fenster durch das Zimmer bis ins Bad und entgegengesetzt wandern.

Die Farb- und Materialwahl der Einrichtung der Badezimmer harmoniert mit der überwiegend in Weiß und heller Eiche gehaltenen Zimmereinrichtung mit fast bodenhohen und raumbreiten Fenstern, die einen unverstellten Blick in den Wald bieten. So wird eine konsequent offene und weite Atmosphäre erschaffen.

Die Badezimmer wurden mit Produkten von Ideal Standard ausgestattet, darunter Waschtische der Architektur-Serie Strada, SimplyU Wand-Waschtischarmaturen sowie Idealrain-Duschbrausen.

Die Innenarchitektin legte beispielsweise Wert darauf, dass der kubische Waschtisch der Serie Strada der Formensprache des Schreibtischs entspricht. Die puristischen SimplyU Wand-Waschtischarmaturen ergänzen die Strada Aufsatzwaschbecken in perfekter Symbiose. In den großzügigen, bodenebenen Duschbereichen finden sich außerdem Regenbrausen der Serie IdealRain mit großflächigen Kopfbrausen und modernster Thermostattechnik.

„Die Produkte von Ideal Standard haben eine unaufdringliche Eleganz, wirken zeitlos, trotzdem modern und lassen sich sehr vielseitig in unterschiedliche Einrichtungskonzepte integrieren. Sie passten ideal ins Gesamtkonzept des V-Hotels. Schließlich sollte es ja kein aufdringliches Design-Hotel werden, sondern ein Ort zum Wohlfühlen“, kommentiert Dorothee Spitz die Wahl der Einrichtung.